Die Lese-Rechtschreib-Schule im Studienkreis
 
 

Diagnose und Förderung



Am Anfang der Förderung steht ein Testverfahren, mit dem die speziellen Probleme der einzelnen Kinder erfasst werden. Durch die Auswertung verschiedener anerkannter Tests wird deutlich, wo das Kind steht, ob die klassische Deutsch-Nachhilfe ausreicht, ob LRS-Förderung im Studienkreis angeraten ist oder ob eine Begleitung durch Lerntherapeuten oder Heilpädagogen nötig erscheint.

Fällt die Entscheidung für die Lese-Rechtschreib-Förderung im Studienkreis, erstellt die Lehrkraft für das Kind auf Grundlage der Testergebnisse einen individuellen Förderplan.

Die Schülerinnen und Schüler besuchen den Unterricht ein- oder zweimal pro Woche in der Regel für 90 Minuten. Die Lehrkräfte haben Erfahrung in der Förderung von und im Umgang mit Kindern. Sie werden von Studienkreis-Experten sowie von externen Wissenschaftlern und Praktikern speziell für den LRS-Förderbereich geschult.

Die Arbeitsmaterialien stellen wir für jedes Kind individuell zusammen, sodass der Unterricht neben den gemeinsamen Förderaktivitäten auch die besonderen Schwierigkeiten der einzelnen Schüler berücksichtigt.

Sie möchten Gewissheit haben, ob Ihr Kind eine Lese-Rechtschreibschwäche hat? Vereinbaren Sie hier einen Termin zur diagnostischen Testung!


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Die Tests zur Feststellung einer Lese-Rechtschreibschwäche werden von qualifizierten Fachkräften in den Lese-Rechtschreib-Schulen durchgeführt. Sollte bei Ihrem Kind eine solche Lernschwäche festgestellt werden, können Sie gemeinsam mit den Experten die Planung der individuellen Förderung besprechen.

Die Lese-Rechtschreib-Schulen im Studienkreis bieten mit ihrem Rechtschreibkonzept eine auf die Stärken und Schwächen des Kindes abgestimmte Förderung an. Außerdem absolvieren die teilnehmenden Kinder Übungen zur Verbesserung der Lesefähigkeit und den wesentlichen Lernvoraussetzungen wie Motorik, Entspannung oder Konzentration, insbesondere zur „phonologischen Bewusstheit“ – also das Wissen um und Handeln mit gesprochener Sprache.
Jeder zweite Grundschüler hat Schwierigkeiten sich zu konzentrieren, haben Befragungen von Eltern gezeigt. Die Konzentrationsfähigkeit spielt auch bei dem Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen eine große Rolle. So gehen Lernschwierigkeiten nicht selten mit Konzentrationsschwächen einher. Betroffenen Kindern sollte deshalb so früh wie möglich geholfen werden, damit sich schlechte Schulnoten gar nicht erst festsetzen.